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Einbezug der Schokoindustrie für Ausstellungen

In der Elfenbeinküste sucht Herr David Gbayoro Touristiker, um für Reisende ein Angebot zu schaffen. Er erstellte einen Businessplan, führte viele Gespräche. Doch es fehlen finanzielle Mittel und ein starker Partner um einen Messeauftritt zu realisieren.

Deswegen hat Stephan Zurfluh, alle Schokohersteller kontaktiert. Die Idee, auf der Messe Markttests durchzuführen hat bislang keine Resonanz gefunden. Ein Beitrag ist auf Webseite von Schokoreisen erschienen.
Schokohersteller auf Reisemessen

Es braucht mehr Gespräche und womöglich der Einsatz von offiziellen Behörden der Elfenbeinküste oder der dortigen Kakaobauern. Tourismus ist eine wertvolle Ergänzung der Wirtschaft in der Elfenbeinküste.

Eine Messeteilnahme wird den Tourismus voranbringen.

Business Plan erarbeitet

Herr David Gbayoro Dago Manasse hat mit Kollegen in Abidjan einen Businessplan verfasst. Er zeigt auf, dass Tourismus ein profitables Geschäft ist und wird aktuell mit Partner für den Tourismus in der Elfenbeinküste debattiert.

Mit den Businessplan werden Fragen aufgeworfen und Lösungen gezeigt. Er wird mit der Zeit immer mehr den Realitäten angepasst.

Ein Exemplar ist bei Herrn Gbayoro erhältlich.

Wie schaffen wir es Touristiker aus der Elfenbeinküste zu gewinnen

Die Tourismusvertretung der Elfenbeinküste ist schon einige Male auf ITB in Berlin mit einen Stand vertreten. Es ist die grösste internationale Tourismusausstellung in Europa, zieht vor allem Fachpublikum an und ist mehr eine Konferenz als Reisemesse. Dort sind die Fachbesucher, die durchaus die Elfenbeinküste im Katalog aufnehmen können, es sind nicht die Reisenden. Zudem ist der Wettbewerbin Berlin sehr hoch.

Ganz anders die F.r.ee in München. Die Kaufkraft ist dort hoch, die Kunden sind reisebegeistert und sehr vor allem Bekanntes. Ein Aussteller wie die Côte d’Ivoire fällt auf, vor allem mit der modischen Kleidung und der schönen der Schokobrunnen. In den Medien kann ein Engagement in München eher publiziert werden.

Zudem finden viel mehr Gespräche mit den Reisenden statt. Es ist vor allem wichtig die Bedürfnisse der Kunden zu kennen. Studiusos, der führende Kulturreiseveranstalter sitzt in München, wie auch viele andere Reiseveranstalter.

Es wird nun unsere Aufgabe sein für München zu weibeln. Eventuell wäre auch eine längere Reise möglich, um mehr Messen zu besuchen. Den Anfang im deutschsprachigen Raum macht immer die CMT. Es ist die grösste Reisemesse in Europa. Die Zeit jeweils dazwischen könnte für Vorträge genutzt werden.

Mit der Webseite elfenbeinküste.reisen gibt es eine starke Plattform.

Wirtschaftskontakte für die Elfenbeinküste

Ich nutze meine Möglichkeiten Kontakte aufzubauen und diese weiter zu leiten. Der Honorarkonsul von München hat mir einen sehr sympatischen Eindruck gemacht. Er ist vernetzt und wir werden über Tourismus sprechen.

Die Schokoladenfabriken in der Schweiz und einige in Deutschland sind von mir porträtiert worden, hier schaue ich sehr genau, wie die Einstellung zu den Kakaofrüchten ist und treffe immer wieder auf interessierte Mitarbeiter. Die Idee der Schokoreisen wird weiter verfolgt, der Weg ist zäh, aber es geht voran
Webseite zu Schokoreisen

Wir besuchen auch Konditoreien und Cafés, das wollen wir ausbauen. Die Wertschöpfung soll dort geschehen und den Kakaobauern mehr für die Kakaofrucht bezahlt werden
Webseite zu Caféreisen

Schlussendlich betrachten wir uns die Forschung. Die Schalen der Kakaofrucht kann sicher mit Pilzen in andere Produkte umgewandelt werden. Auch hier pflegen wir Kontakte
Webseite Pilzreisen

Tourismus in die Elfenbeinküste bringen

Die Elfenbeinküste ist ein wunderbares Land und die Freude der Musik und der Tänze beispiellos. Touristen finden dort Lebensfreude, trotz herausfordernder Umstände. Die Hauptstadt Abidjan ist gut entwickelt, dort ist das wirtschaftliche Zentrum.

Tourismus kann viel im Land entwickeln. Zuerst werden die Hotelpreise in Abidjan abschreckend, doch das Land braucht Geld zur Entwicklung. Armut erfordert Investitionen in die Zukunft. Ich weiss das mit Afrika und beginne systematisch Webseiten zu den Ländern in Westafrika mit Inhalten zu pflegen. Bei Sierra Leone habe ich viel gearbeitet. Das gleiche ist für die Elfenbeinküste geplant.

David ein Deutschlehrer will hier helfen, das Ziel wäre, das er eine Delegation zu den Reisemessen nach Deutschland begleiten kann. Die CMT in Stuttgart oder die F.r.ee in München sind angedacht.

Es muss eine Blaupause, ein Blueprint für den Tourismus entwickelt werden, es es bedeutet viel Arbeit, die in Abidjan und die Regionen realisiert werden muss. Es braucht Begeisterung für eine tolle Zukunft, auch wenn ich nie in der Elfenbeinküste gewesen bin, und das Reisen dorthin Jüngeren überlasse, so werde ich mich dafür engagieren.

Strandressort – Projekt durch Kleinunternehmer

Tourismus kann in einen Land viel bewegen. Unser Ziel ist es ein Projekt von unten zu schaffen. Wir möchten bewusst den Weg über die Regierung vermeiden. Jedoch erscheint uns der Weg über Hilfswerke ebenfalls als problematisch.

In einem ersten Schritt suchen wir Auszubildende im Bereich Tourismus, die in der Elfenbeinküste ausgebildet werden. Wir können uns auch vorstellen, einen Emigranten zu unterstützen, der bei uns seine Sporen in der Hotellerie abverdient hat.

Als nächstes möchten wir die Schokoladenindustrie angehen. Eine Schokoladentafel wollen wir kreieren, wo ein Grossteil des Erlös für den Bau des Ressorts eingesetzt werden soll. Das ganze als Kredit, der im Land verbleibt und weitere touristische Anlagen fördern kann.

Im Jahr 2020 hoffen wir, dass die ersten Reisenden in das Land reisen und zumindest provisorisch unterkommen können. Darüber aktiv berichten, vielleicht schafft es das Projekt in die sozialen Medien.

Dadurch wird mehr von Afrika und dem Leben dort bekannt.

Somit wollen wir medial ein Thema bearbeiten, statt uns an relativ inhaltsleeren Seifenopern satt zu sehen.

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